Es wurde wirklich ein Fest des Musikschaffens. Blauer Himmel, perfekte 20 Grad, gut-gelaunte Musikschüler und Nachbarn, ich hatte den Garten ziemlich unter Kontrolle bekommen – und die Anlage hat funktioniert (meine grösste Unsicherheit bei Konzerten, da ich noch keine Technikerin geworden bin). What’s not to love?

Einige meiner direkten Musikschüler haben das Gartenkonzert eröffnet, mit Klavier und Gesang – unter anderem „Hey, Pippi Langstrumpf“ – und „Stark“ von Adel Tawil – danach haben meistens ich und meine vier Söhne das Musikprogramm gestaltet – mit Percussion, Klavier, Gitarre und Singen. Ein paar Zeilen haben wir auch alle zusammen gesungen.

Einige Nachbarn hatten ihre Arbeit so geschaukelt bekommen, dass sie um 16 Uhr dabei sein konnten. Viele meinten, dass es für ihre Nachbarn/Freunde zu früh gewesen sei – also, nächstes Mal wird das Konzert zeitlich nach hinten geschoben.
Aber wir hatten trotzdem viel Spass und Freude. Ein Hauptanliegen von mir ist es Menschen in meiner Umgebung zu zeigen, dass Musik nicht nur für die „Begabten“ ist, sondern dass alle es lernen können und Freude daran entwickeln können. Meine Nachbarn dachten, sie können die Rhythmen nicht – aber schau Mal hier, was nach dem Konzert passiert ist:
Percussion im Garten…
Ich hatte Kuchen gebacken – und hatte sonst nichts mehr da – aber die meisten sind noch bis 21 Uhr abends geblieben – das war so schön…

Foto: Natalia Schick.
Spanische Lieder…
Nach dem Konzert ist vor dem Konzert – am Abend singen Natalia & Stefanie Schick herrliche spanische Lieder für uns…
Weitere Einblicke vom Tag findest du hier: https://www.instagram.com/p/Bx4VBvui9QD/?igshid=116fdm19nxww9